Tanzbrunnen 2005

Da wir ja erst gegen Mittag vom Kirchentag zurück kamen und uns dann auch erst noch frisch machen mussten, waren wir erst eine Dreiviertelstunde vor Einlass am Tor. Dort war es aber so leer, dass wir ohne Probleme noch nach vorne zu den Ös, die schon seit 6 Uhr vor dem Tor campierten, kamen. Während der Wartezeit, die wir dank des Einganssegels sogar im Schatten verbringen konnten leerten wir 1 1/2 Wasserflaschen. Nach dem Einlass sprinteten natürlich alle zur Bühne, so dass wir ganz gemütlich zum Tanzbrunnen schlendern konnten und uns da auch noch den schönsten Tisch aussuchen konnten. Der Tisch wäre sogar noch besser gewesen, wenn Toyota und die Kölnische Rundschau nicht direkt vor dem Tanzbrunnen ihre Stände mit Zelten aufgebaut hätten.

   

Die Wartezeit vor dem Konzert verbrachten wir mit trinken, dumm in der Gegend rum gucken und Diskussion über nichtidentifizierbare Gegenstände (fragt mich bitte nicht, was ich da in der Hand habe). Nach einiger Zeit trat die Vorgruppe Rockhouse Brothers auf und sorgte für gute Stimmung.

   

Da am Stand der Kölnischen Rundschau Zeitungen verteilt wurden, hatten wir während der Wartezeit auch noch was zu lesen.

   

Da es so warm waren, nutzten einige Kinder das wunderbar saubere, grüne Wasser des Tanzbrunnens um sich abzukühlen.

   

Irgendwann ging dann sogar das Konzert los. Die Jungs waren sehr gut drauf (kein Wunder mit dem Riesenkonzert auf dem Kirchentag im Rücken) und das Publikum trotz der großen Hitze auch. Zumindest vorne wurde fleißig mitgehüpft. Weiter hinten wurde mehr gesungen und geklatscht. Hinter der Bühne waren große Scheiben angebracht, die mit Scheinwerfern in verschiedene Farben gefärbt werden konnten. Ob das nun Milchglas oder einfach nur lange Bahnen Butterbrotpapier waren, weiß ich nicht, sah jedenfalls klasse aus.

   

Anette Dewitz war wieder für die Bildregie zuständig und steuerte die Bilder auf der Videowand wieder mit Bravour. Ich selbst holte mir während der ersten Hälfte einen Sonnenbrand im Nacken und Suzie war so nett, mir ihren Schal als Sonnenschutz zu leihen. Dafür, was ich damit dann angestellt habe, kann sie natürlich nix.

   

   

Wir wären nicht die SHGWGG, wenn wir zum Tanzbrunnenkonzert nicht irgendetwas vorbereitet hätten. In diesem Fall haben wir für "Du bist dran" großes Besteck gebastelt und Geschirrhandtücher geschwenkt. Da die Jungs und Mädels in der ersten Reihe auch noch so nett waren, auf das Besteck SHGWGG draufzuschreiben, wurden wir sogar von Dän erwähnt. Was will man mehr?

Welches Lied wurde wohl bei diesen Hintergrundfarben gesungen?

   

Nach dem Konzert begann die Aftershowparty. Die Lichttechnik war so genial, dass ich mir ein paar Kunstfotos nicht verkneifen konnte. Dabei habe ich festgestellt, das die Digitalkamera, die ich habe, dafür sogar recht gut geeignet ist.

   

Stimmung und Musik waren gut und ich war erstaunt über meine Kondition. Ich habe den ganzen Abend durchgetanzt. Da lulu so nett war mich die ganze Zeit mit Getränken zu versorgen war ich auch nicht völlig dehydriert.

   

Da sieht der Mann ja ein wenig irre aus, aber ich liebe ihn trotzdem (oder deshalb?).

   

Ein paar müde Ös mit Bodypaintingtick.

 

Eine wunderschöne Party! Ein sehr schönes Konzert!

Das Tanzbrunnenkonzert am Sonntag musste dann leider ausfallen, weil Dän keine Stimme mehr hatte. Beim Nachholtermin werde ich dann da sein!

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